Als jüngste von vier Geschwistern bin ich in Tafers aufgewachsen und lebe noch immer im Sensebezirk. Es war vor allem mein Grossvater, der die Naturbegeisterung in mir geweckt hat. Eine Leidenschaft, die mich bis heute begleitet.
In meiner Freizeit zieht es mich am liebsten nach draussen. Ob beim Bergsteigen, Klettern, Skifahren, Joggen oder Biken, die Natur ist für mich nicht nur ein Rückzugsort, sondern ein Ort, an dem ich Kraft tanke und mich lebendig fühle. Dabei geniesse ich die Abwechslung zwischen aufregenden Abenteuern in den Bergen und ruhigen Momenten zuhause, beim Yoga oder beim Pflegen unseres Gartens. Dort komme ich zur Ruhe und verbinde mich mit mir selbst. Es fasziniert mich, den Pflanzen beim Wachsen zuzuschauen, zu ernten und eigene Produkte herzustellen.
Ich selber stehe immer wieder vor der Herausforderung die eigene Balance zu finden, um mich genährt und zufrieden zu fühlen. Für mich ist diese innere Balance kein Zustand, der einmal erreicht ist, sondern ein täglicher, lebendiger Prozess.
Ein Teil meiner Freizeit widme ich dem Projekt Gartenkind von Bioterra. Dort begleite ich Kinder auf spielerische Weise durch das Gartenjahr. Gemeinsam sind wir draussen, pflanzen, beobachten und entdecken, was wächst und lebt.
Dabei geht es um Neugier, Vielfalt und gemeinsames Erleben. Und darum, die Natur und unsere Nahrung mit allen Sinnen kennenzulernen und zu geniessen.
Für mich beginnt Gesundheit auch bei dem, was uns nährt. Zu erleben, woher unser Essen kommt, wie es wächst und was es dafür braucht, lässt einen ganz natürlichen Bezug dazu entstehen. Und wo könnte dieser besser beginnen als im Garten?
Wer neugierig geworden ist, findet hier mehr über das Projekt Gartenkind.
Komplementärtherapeutin